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TU Austria in Brüssel: Neue Impulse für europäische Hochschulallianzen

02.04.2025 | TU Graz news | Universität

Von Medienservice

80 Expertinnen und Experten aus ganz Europa diskutierten auf Einladung der TU Austria in Brüssel innovative Strategien europäischer Hochschulallianzen.

Netzwerktreffen der TU Austria mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Brüssel. Bildquelle: Zahra Reismüller

Mehr als 80 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und der Europäischen Kommission trafen auf Einladung der TU Austria am 1. April 2025 in der Ständigen Vertretung Österreichs bei der Europäischen Union in Brüssel und diskutierten über Ziele, Chancen und die Zukunft Europäischer Universitätsallianzen. Die universitäre Zusammenarbeit auf europäischer Ebene weiter zu stärken und neue Kontakte zu knüpfen, waren erklärte Ziele des Abends, der unter dem Motto „Stronger together“ stand.

Für Peter Moser, amtierender Präsident der TU Austria und Rektor der Montanuniversität Leoben, und die beiden TU Austria-Vizepräsidenten, Rektor Jens Schneider von der TU Wien und Rektor Horst Bischof von der TU Graz, war der Abend ein voller Erfolg: „Die Zusammenarbeit innerhalb der europäischen Universitätsallianzen ermöglicht es uns, unsere Stärken zu bündeln, den europäischen Forschungs- und Bildungsraum zu stärken und gemeinsam mit unserem akademischen Nachwuchs innovative Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln. Heute Abend konnten wir unsere Netzwerke über die Grenzen etlicher Allianzen hinweg erweitern und unsere Vorstellungen von der künftigen Entwicklung der European University Alliances diskutieren.“

Die TU Austria-Universitäten nutzten den Abend mit internationalen Gästen auch, um sich im Kontext der EU noch stärker zu positionieren und ihre führende Rolle als treibende Kräfte in der nationalen und europäischen Forschungs- und Innovationslandschaft zu unterstreichen. Mit ihren Allianzen und engen Kooperationen mit internationalen Partnern in Forschung, Lehre, Wirtschaft und Industrie trägt die TU Austria wesentlich zu Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Forschungs- und Bildungsraumes bei.

Kontakt

Mag. Dr. Elke Standeker, Bakk. MBA
Generalsekretärin der TU Austria
Telefon: +43 | 3842 402 7013
E-Mail: elke.standekernoSpam@tuaustria.ac.at

Das Treffen stand unter dem Motto "Stronger together". Bildquelle: Zahra Reismüller
v.l.: Stefan Zotti, Deputy Head of Unit Higher Education bei der Europäischen Kommission, Jörg Niehoff, Acting Head of Unit ERA, Spreading Excellence & Research Careers, DG R&I bei der Europäischen Kommission, Jens Schneider, Rektor TU Wien, Franz Wirtenberger, stellvertretender ständiger Vertreter Österreichs bei der Europäischen Union, Susanne Conze, Head of Unit, Country Analysis DG Education, Youth, Sport and Culture (EAC) bei der Europäischen Kommission, Barbara Weitgruber, Sektionschefin für Wissenschaftliche Forschung und internationale Angelegenheiten im Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, Andrea Höglinger, Vizerektorin für Forschung TU Graz, Susanne Feiel, Head of Department International Relations and European University an der Montanuniversität Leoben, Horst Bischof, Rektor TU Graz und Peter Moser, Rektor Montanuniversität Leoben. Bildquelle: Zahra Reismüller